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Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Psychologie, DDG
„Diabetes und Psychologie e.V.“
 

Diabetes und Sexualität

Einleitung

Viele Menschen sind davon betroffen, doch trotz Veröffentlichungen in Zeitschriften und trotz Fernseh-Talkshows ist es noch immer ein Tabu-Thema: Diabetes führt bei vielen Betroffenen zu sexuellen Störungen, die den Menschen mit Diabetes selbst und seine Partnerschaft erheblich belasten können. Dabei gibt es bereits seit einiger Zeit geeignete Behandlungen, und sie führen häufig zu befriedigenden


 

Häufigkeit

Ungefähr jeder 2. Mann mit Diabetes im mittleren Lebensalter leidet unter sexuellen Störungen, das ist mehr als doppelt so häufig wie im Bevölkerungsdurchschnitt.

 

Häufig handelt es sich dabei um die sogenannte erektile Dysfunktion, d.h. das Glied wird nicht ausreichend oder gar nicht mehr steif. Oft leiden Männer auch unter einem Verlust ihres sexuellen Verlangens. Seltener verliert der Penis seine Sensibilität oder es bleibt der Samenerguß aus.

 

Bei Frauen mit Diabetes ist das Ausmaß sexueller Probleme bislang kaum erforscht, über ihre Häufigkeit gibt es keine Erkenntnisse. Es scheint jedoch sicher, dass bei Frauen mit Diabetes überdurchschnittlich oft das sexuelle Verlangen nachlässt und dass bei ihnen schmerzhafte Entzündungen und trockene Schleimhäute im Genitalbereich den sexuellen Kontakt beeinträchtigen.


 

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Links zum Thema: sexuelle Störungen


Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit e.V.

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Selbsthilfegruppe Erektile Dysfunktion

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